Kategorie: Südost Polen

Borek Stary

Blick in den Garten von meinem Fenster
 

10.VII.2021 | 3. Etappe: Tarnow/ Rzeszow – Borek Stary

 
Strecke: 23 Km | gesamt: 177 Km
unterwegs: 11:45 – 17:15 Uhr
Wetter: bedeckt, kühler; angenehm
 
 
 

Rzeszow gefällt mir
Im Park an der Wislok wird eine Veranstaltung vorbereitet, viel Musik, angenehm entspannte Atmosphäre, viel junge Leute unterwegs
der Campingplatz, den ich angepeilt hatte existiert leider nicht
stattdessen wunderschöne günstige Übernachtung auf dem Land gefunden, bei nur polnisch sprechender Heilpraktikerin
habe den ganzen Abend draußen im zauberhaften Garten gesessen

Tarnow

Zeltplatz in Tarnow
 

09.VII.2021 | 2. Etappe: Niepolomice – Tarnow

 
Strecke: 125 Km | gesamt: 154 Km
unterwegs: 8:45 – 21:00 Uhr
Wetter: sonnig, heiß, 30°C; nachmittags: Sturm und Gewitter
 
 
 

Heute: bei über 30°C gestartet. Immer am Fluss entlang. Erst Weichsel. Dann Dunajec.
gut vorangekommen, der Wind meist im Rücken, vorbei an netten Dörfern und Storchenwiesen
der Pirol in den Uferwäldern
Hitze
unterwegs die Entscheidung bis Tarnow durchzufahren: anstrengende Tour, die Gelenke beschweren sich
zu allem Überfluss ist kurz vor der Stadt die Brücke über die Dunajec wegen Renovierung gesperrt – das bedeutet einen 14 Km Umweg über eine Schnellstraße
so froh als ich endlich auf dem Zeltplatz bin. Er ist klein aber komfortabel, einem Hotel angegliedert.
abends Wetterleuchten und kühler. Nachts Gewitter. Zelt hat gut dicht gehalten.
Morgen mit dem Zug nach Rzeszow. Dann auf der „Green Velo Route“ Richtung Süden.

Niepolomice

Weichselwiesen bei Krakau.
 

08.VII.2021 | 1. Etappe: Krakau – Niepolomice

 
Strecke: 29 Km | gesamt: 29 Km
unterwegs: 18:00 – 21:00 Uhr
Wetter: sonnig, heiß, 32°C
 
 
 

Kostenloses Zelten auf dem Grundstück eines zauberhaften Cafes. Mit Dusche!
Der Vater der Besitzerin zeigt mir seinen urigen alten Holzkahn, der am Ufer der Weichsel vertäut liegt. Mit ihm ist er vor einigen Jahren über Kanäle und Flüsse bis Recklinghausen und Münster getuckert.
Am nächsten Morgen Frühstück im Café, das extra für mich schon um 8:30 aufmacht.
Über mir im wilden Wein tausende summender Bienen. Glück.